Das Besondere an diesem Buch ist, dass der Kanadier William Paul Young, der als Nachtportier in Hotels gearbeitet hatte, mit diesem Roman, in dem er ungeheuer berührend und einfühlsam tiefe schicksalshafte Aspekte seines eigenen Lebens verarbeitet, damit nur ein Weihnachtsgeschenk für seine sechs Kinder machen wollte. Freunde drängten ihn zur Publikation im Selbstverlag, da 26 Verlage das Buch als zu ungewöhnlich abgelehnt hatten. Seither bricht sich weltweit mit diesem Millionenseller ein literarisches Phänomen Bahn. Doch der Inhalt des Buches löste auch recht kontroverse Diskussionen aus.
Michael Stadler geht in seinem Vortrag auf geistliche und spirituelle Hintergründe ein, stellt sich einer Diskussion und spürt der Frage nach, ob und inwiefern man vor dem Buch warnen muss. Wer das Buch bereits gelesen hat, wird es in einem ganz neuen Licht sehen, wer es noch nicht kennt, wird eine faszinierende Einführung erleben und zu Gedanken über das eigene Leben und die Liebe angeregt werden, die noch lange nachwirken.
Zeitungsbericht der Südostbayerischen Rundschau hier.
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